Am Dienstag, 24. März durften wir sehen und schmecken, wie vielseitig man Honig in der Küche einsetzen kann. Ob im Lassi mit Blaubeeren, im Nuss-Topping auf gebratenem Karottensalat oder in der Mandelsoße zum Fischfilet – die zubereiteten Gerichte waren sehr lecker. Zudem wusste Frau Gröbert einiges über den Honig zu berichten, z.B., dass Honig nicht „verderben“, also schlecht werden kann. Er kann zwar kristallisieren, aber das lässt sich im Wasserbad wieder rückgängig machen und schnell ist er wieder flüssig. Auch interessant: Als Süße mit seinem charakteristischen Geschmack (je nach Blüte), lässt Honig den Blutzuckerspiegel im Vergleich zu raffiniertem Zucker nur langsam ansteigen. Also ist er durchaus eine Alternative.
An liebevoll dekorierten Tischen – mit Blumen und Osterschmuck – gab es einen regen Austausch und die ein oder andere Frage an Frau Gröbert. Es war ein rundum gelungener Abend mit 15 Ingenheimer LandFrauen!


