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„Der Holunder -eine Heilpflanze“

18.5.26 mit Sandra Koch im Weingut Hanewald-Schwerdt

Holunderblüten Duft erfüllte den Raum und begrüßte uns stimmungsvoll zum Thema.
Mit „Hugo“ und einer Meditation bei der uns ein Holunderzweig symbolisch, mit Blüte im Herzbereich und Zweig bis zu den Füßen der die Erdung brachte, starteten wir entspannt in den sehr lehrreichen Abend.

Wir erfuhren es gibt 3 Sorten Holunder in Deutschland.
Sambukus nigra, bei uns „Holler“ genannt ist der mit 600ha Erwerbsanbaufläche im Land der „Beste“. Die andern beiden Arten sind giftig.

Rinde, Beere, Blatt und Blüte jeder Teil ist voller Güte. (Merksatz in der Heilkunde)
Verwendbar als Gelee, Likör, Saft, Sirup, Tee, Essig, Punsch…..

Sie dient als lichtechte und abriebfeste Färberpflanze, Beeren für violett und Blätter für hellgrün.
Holundertee wärmt Seele und Leib als Schlaftrunk.

Der Beerensaft liefert Mineralstoffe und Vitamine wirkt antiendzündlich.

Die Blüten getrocknet als Tee wirken schleimlösend bei Infekten der oberen Atmenwege.

Das weiche Mark diente als Korkersatz oder zum reingen von Schmuck.

Das Holz hat einen gleich hohen Heizwert wie Eichenholz.
Der Busch treibt immer wieder aus und kann bis zu 100 Jahre alt werden.
Ist ein Lebensraum für viele Vögel und Insekten und Kleintiere.

Kurios, Harry Potter hatte durch den Holunderzweig Zauberstab eine besondere Zauberkraft.

Wir haben uns im Workshop jede einen Holunderblütensirup Fläschchen und eine Blütenteemischung zum warm oder auch kalt als Eistee geniesen, machen dürfen.

Vielen Herzlichen DANK liebe Sandra für deine Mühe und dass du uns dein vielseitiges Wissen mit allen Sinnen vermittelt hast.

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